Modi des Minimierens

Kirstin Arndt, Joachim Bandau, Erwin Bechtold, Allan McCollum, Andreas Exner, Andreas von Ow, Susanne Paesler, Janet Passehl, Martin Pfeifle, Charlotte Posenenske, Franziska Reinbothe, Michael Reiter, Gerwald Rockenschaub, Peter Roehr, Rob Scholte, David Semper, Sara Sizer, Herbert Warmuth, Anita Stöhr Weber, Martina Wolf

Kuratiert von Dr. Burkhard Brunn

Vernissage
Donnerstag, 3. November 2016, 19.00 Uhr

Ausstellung
4. November – 22. Dezember 2016

Ausgangspunkt für diese Ausstellung war das Werk Charlotte Posenenskes (1930 – 1985). In nur etwa zehn Jahren entwickelte sie in den 1960er Jahren ihr konzeptuelles und performatives Werk, bevor sie 1968 beschloss, die künstlerische Arbeit aufzugeben. Sie glaubte nicht mehr, eine Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse mittels Kunst erreichen zu können.

Dr. Burkhard Brunn, Nachlassverwalter der Künstlerin, hat als Kurator diese Ausstellung konzipiert. In der fünften Ausstellung in seiner Reihe zum Thema „Reduktion“ zeigt er gemeinsam mit Arbeiten Charlotte Posenenskes insgesamt 20 Positionen, die das Thema “Reduktion” auf ganz unterschiedliche Weise behandeln. Vorgeführt werden Modi des Minimierens: die Reduktion des Inhalts, der Form, der Größe, des Gewichts, des Materials, der Farbe und der Arbeitsmethode.

DANK an:
COSAR HMT, Düsseldorf u. Sofie van de Velde, Antwerpen
mehdi chouakri, Berlin
Thomas Rehbein Galerie, Köln

04.11.2016 - 22.12.2016