nth nature
Lilah Fowler

Vernissage: 13.09.2018, 19 Uhr
19:30 Einführung Patrick C. Haas

Ausstellung: 14.09. – 27.10.2018

artichoke
Alex Grein

Vernissage: 13.09.2018, 19 Uhr
19:45 Einführung Katharina Klang (Direktion Sammlung Philara)

Ausstellung: 14.09. – 27.10.2018

Im Projektraum:

DATA
Julius Brauckmann, Dennis Siering

Vernissage: 13.09.2018, 19 Uhr
20:00 Einführung Lisa Bensel (Freie Kuratorin)

Ausstellung: 14.09. – 27.10.2018

SaisonstART Bonn
15. September 2018, 13 – 18 Uhr
16 Uhr: KünstlerInnengespräch mit Anne-Marie Bonnet
“Die Wahrheit (in) der Kunst”
Anschließend Snacks & Drinks bis 18 Uhr

Ist Kunst ein Medium der Wahrheit?

Die Galerie Gisela Clement zeigt vier junge KünstlerInnen, die in den 1980er Jahren geboren wurden und in deren Werk diese Frage eine zentrale Rolle spielt.

Lilah Fowler – nth nature
Wie schon in ihrer Solo-Show im Assembly Point, London im Frühjahr dieses Jahres zeigt Lilah Fowler gewebte Bilder, die digitale, fluide Codes in geknüpfte Muster übersetzen.
Lilah Fowler ist 1981 in London geboren, ihre Werke wurden bereits in zahlreichen nationalen und internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, u.a. in China, Großbritannien, Deutschland und Ungarn. Sie lebt, lehrt und arbeitet in London, UK.

Alex Grein – artichoke
Alex Greins kulissenhafte Installation reagiert auf die Architektur des Galerieraums und spielt im doppelten Sinne mit der Abbildung von Wirklichkeit. In ihren Fotos hinterfragt sie unsere Wahrnehmungs- und Denkkonventionen.
Alex Grein ist 1983 in Köln geboren und hat als Meisterschülerin bei Andreas Gursky an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Ihre Arbeiten wurden bereits im Kunstverein Duisburg, im KIT- Kunst im Tunnel und in der Sammlung Philara in Düsseldorf gezeigt. 2016 erhielt sie das MKK Stipendium für Fotografie, sowie 2018 eine Förderung der Kunststiftung NRW im Bereich „Junge Szene“. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf und Köln.

Im Projektraum:
Julius Brauckmann, Dennis Siering – DATA
Die Werke von Julius Brauckmann thematisieren das Betriebssystem Kunst, eine Arbeit wie Namedropping (2014), in der ein Papagei die laut artfacts 50 teuersten Künstler aufzählt, ist ein Beispiel für seine oft auch humorvolle Auseinandersetzung mit den Bedingungen der Kunstproduktion.
Die Skulpturen und Bilder von Dennis Siering erscheinen auf den ersten Blick als Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung. Auf den zweiten Blick reflektieren sie die rasante und irreversible Veränderung der Welt durch den Menschen.
Julius Brauckmann ist 1986 in Krefeld geboren, studierte sowohl an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg als auch an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Zuletzt erhielt er im Rahmen seiner Solo-Ausstellung „Deadline“ den Preis für junge Kunst des Kunstvereins Siegen. Seine Video-Arbeit „Titles“ wird derzeit im HMKV Dortmund gezeigt. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.
Dennis Siering ist 1983 in Solingen geboren, studierte an der HfG Offenbach am Main Freie Kunst sowie an der Kunstakademie Düsseldorf u.a. bei Prof. Hubert Kiecol. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutsche Volkes und lebt und arbeitet in Frankfurt und Offenbach am Main.