In Lydia Schoutens Werk spielen die Themen Gender, Feminismus, Massenmedien und sexuelle Gewalt die zentrale Rolle. Sie inszeniert sich selbst als Protagonistin, um die voyeuristische Perspektive der Medien auf den weiblichen Körper zu dekonstruieren.
Yes, there will be singing in dark times
Lydia Schouten
faces – traces
Alex Grein, Sabrina Jung, Keti Kapanadze, Sara-Lena Maierhofer, ORLAN, Ulrike Rosenbach, Lydia Schouten, Sarah Schumann, Annegret Soltau
Galerie Gisela Clement